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Designs und Akzentfarbe

Vier Designs sind vier dem Anschein nach verschiedene Apps und in der Sache ein und dieselbe. Ein Design ändert die Form der Liste, den Startbildschirm und die Dichte der Daten; der Funktionsumfang ist überall gleich.

Die Design-Galerie steht allen offen: Wie jedes aussieht, sieht man vor dem Kauf und ohne Pro. „Terminal“ ist kostenlos; „Fluid“, „Kassette“ und „Aura“ gehören zu Pro.

Die Akzentfarbe wird je Design eingestellt: Was für „Terminal“ gewählt ist, wandert nicht zu „Aura“. Die Farbe bleibt auf dem Gerät und wird zwischen iPhone und iPad nicht abgeglichen.

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Das Design wechseln

Design, Akzentfarbe und Sprache der App liegen in einem Abschnitt der Einstellungen.

  1. Öffnen Sie „Einstellungen“. Der Abschnitt „Erscheinungsbild“ steht gleich unter der Pro-Zeile.
  2. Tippen Sie „Design“ — rechts steht, welches gerade läuft.
  3. Wählen Sie ein Design in der Galerie. Die Oberfläche zeichnet sich sofort neu, ohne Neustart.
  4. Gleich daneben „Sprache der App“: fünf Sprachen oder „Wie im System“. Die Sprache greift beim nächsten Start.

Das Design ist eine Geräteeinstellung: Auf dem iPad darf ein anderes laufen als auf dem iPhone.

Einstellungen: der Abschnitt „Erscheinungsbild“ mit den Zeilen „Design · Terminal“, „Akzentfarbe · Standard“ und „Sprache der App · Wie im System“
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Eine Akzentfarbe wählen

Der Akzent ist die Farbe von Tasten, Marken und Fortschritt. Jedes Design hat seinen eigenen, und unleserliche Kombinationen gibt es nicht: Der Kontrast wird ausgerechnet.

  1. Öffnen Sie „Einstellungen“ → „Erscheinungsbild“ → „Akzentfarbe“.
  2. Oben steht eine lebendige Vorschau: Liste, Chips und Player-Tasten in der gewählten Farbe.
  3. Im Abschnitt „Farbe“ stehen die Vorgaben für dieses Design. Die gewählte trägt einen Ring mit Haken.
  4. Soll es eine eigene sein — tippen Sie „Andere Farbe …“ und nehmen Sie eine beliebige aus der Systemauswahl.
  5. Die Taste zum Zurücksetzen am Fuß des Bildschirms holt die eigene Farbe des Designs zurück.

Die Akzentfarbe gehört zu Pro, wie die Designs selbst. Ohne das Recht bleibt die Zeile sichtbar und erklärt, aber verschlossen.

Der Bildschirm „Akzentfarbe“: lebendige Vorschau der Bibliothek, eine Reihe aus acht Vorgaben mit gewählter erster und die Zeile „Andere Farbe …“
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„Fluid“: dasselbe, nur ruhiger

Dieselbe Bibliothek, dasselbe Buch, dieselben Daten — anders ausgelegt. Große Cover, Fortschritt als Ring, Ziffern, die nicht in Spalten gepresst sind.

  1. Vergleichen Sie mit der Liste von „Terminal“: dort eine Tabelle mit den Spalten „Länge“ und „%“, hier Zeilen mit Covern und einem menschlichen „noch 8 Std. 53 Min.“.
  2. Die Gruppierungsleiste trägt Zähler: „alle 15“, „Autoren 9“, „Sprecher 4“, „Reihen 3“.
  3. Sortierung und Filter stehen als Tasten auf dem Bildschirm, statt sich im Menü zu verstecken.
Die Bibliothek im Design „Fluid“: sandige Farben, runde Cover mit Fortschrittsring, die Tasten für Sortierung und Filter
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„Kassette“: Papier und Zählwerk

Ein helles Design auf Papiergrund mit orangem Akzent. Die Dichte von „Terminal“, eine andere Stimmung.

  1. Die Liste bleibt eine Tabelle mit Spalten, die Ziffern sind aber nicht mehr dicktengleich.
  2. Der Akzent ist standardmäßig orange; er wechselt an derselben Stelle wie bei jedem Design.
  3. Mini-Player und Tab-Leiste nehmen denselben Papiergrund auf.
Die Bibliothek im Design „Kassette“: heller Papiergrund, oranger Akzent, Tabelle der Bücher
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„Aura“: Glas und Licht des Covers

Ein dunkles Design, dessen Hintergrund aus den Farben des aktuellen Covers entsteht und dessen Flächen aus Glas sind.

  1. Der Startbildschirm von „Aura“ ist ein Held: Das laufende Buch nimmt den oberen Teil des Bildschirms mit dem Cover über die volle Breite ein.
  2. Im Tab „Jetzt“ steht neben „Fortsetzen“ eine Lesezeichen-Taste: eine Marke setzen, ohne den Player zu öffnen.
  3. Alles Übrige ist dieselbe Bibliothek mit denselben Sortierungen und Filtern.
Die Bibliothek im Design „Aura“: dunkles Glas, Licht aus den Covern, Liste der Bücher

Was Designs nicht können

  • Eigene Designs: Der Satz aus vieren steht fest, ein fremdes lässt sich nicht laden.
  • Einen eigenen Schalter für hell oder dunkel: Die Helligkeit kommt aus dem Design selbst, nicht aus der Systemeinstellung.
  • Das Erscheinungsbild zwischen Geräten abgleichen: Design und Akzentfarbe bleiben auf dem Gerät, auf dem sie gewählt wurden.